???
Geschrieben am 03/04 17:41
bin mal gespannt
die nächste
Geschrieben am 02/04 21:50
ffffgfgfg
Test
Geschrieben am 02/04 21:36
blibb blubb
Chinesischer Zwerghamster
Geschrieben am 01/04 21:10

Zur Zeit wollen wir hier noch nichts berichten, da wir diesen chinesischen Zwerghamster noch beobachten.
Roborowski Zwerghamster
Geschrieben am 01/04 21:05

Vor einigen Jahren kauften wir uns einen Roborowki Zwerghamster. Dieser wurde uns im Zoofachgeschäft unter einem andren Namen verkauft. Erst nach einigen Nachforschungen erfuhren wir, dass wir einen damals seltenen Roborowski Zwerghamster erstanden hatten. Es war ein Männchen. Wir setzten ihn in einen handelsüblichen Hamsterkäfig. Nach einer Weile stellten wir fest, so klein der Hamster auch war, es musste täglich neues Futter in seinen Napf gegeben werden. Auch im Käfig fanden wir keinen Futtervorrat. Dann beobachteten wir eine huschende Gestalt, die Abends auf unsrem Teppich in Richtung Kleiderschrank wuselte. Wir schauten nach und fanden das verloren gegangene Hamsterfutter in einer Ecke im unteren Regalboden. Dann konnten wir beobachten, dass der Hamster sich zwischen den Gitterstäben durchdrückte - was sehr unwahrscheinlich klang, jedoch konnte er seinen Kopf (der dickste Teil) regelrecht zusammenschieben, bis er platt wie eine Flunder durch die Stäbe passte. Daraufhin verkleideten wir den Käfig mit Plexiglas, um ein nochmaliges Entwischen zu stoppen, da auch Gefahren ausserhalb des Hamsterheimes lauerten (Kabel, Steckdosen, Füsse). Nun war der Freiheitsdrang des kleinen Robbis gedämpft. Nach einer kurzen Zeit bekamen wir ein Weibchen für unsren kleinen Robbis geschenkt. Wir versuchten zu züchten. Die zwei vertrugen sich nicht allzu gut, sie zäckerten manchmal nächtelang. Trotzdem fügten sie sich nie ernsthaft etwas zu. Ihr Kampf ging immer nur mit Drohungen und Wiederworte und kleine Rangeleien. Bald darauf bekam das Weibchen 7 kleine Hamsterbabys. Die Tatsache dass diese kleine Dame sieben Stück bekam war eine kleine Sensation, da diese Rasse sonst nur bis zu 5 Stück bekommt. Alle Babys wurden liebevoll von der Mutter aufgezogen, der Vater jedoch wurde stark und resolut verdrängt aus der kleinen Familie. Wir setzten ihn daher vorsichtshalber in sein eigenes Heim zurück. Die Kleinen wuchsen sehr schnell heran. Sie waren mit knapp 2 Wochen schon von ihrer Mutter entwöhnt, fraßen normales Hamsterfutter und machten kleine Geschwisterkämpfe. Da die Bande sehr lebhaft war - so lebhaft, dass die Mutter alsbald ihre Geduld verlor und entschieden durchgriff - gaben wir die Kleinen schon mit 4-5 Wochen ab. Diesmal behielten wir keine Jungtiere, da die Mutter lieber alleine leben wollte. Selbst ihren Mann ließ sie nicht mehr in ihre Nähe. Nochmalige Annäherungen blockte sie vollständig ab. Auch ein weiterer Zuchtversuch endete nur damit, dass unser Robbimann eine Zehe verlor und auch das Interesse an seiner Hamsterdame. Diese Hamsterart lebte nur 1,5 Jahre, jedoch machte sie durch ihre wuselige Lebendigkeit sehr viel Freude. Handzahm wurde die Hamsterdame jedoch nie so richtig, sie versuchte immer einen Finger zu erwischen um sich ein wenig Respekt zu verschaffen. Der Hamstermann jedoch war dagegen sehr zutraulich und freundlich. Nur für kleine Kinder empfehlen wir diese Rasse keineswegs, da diese Hamster einfach zu flink und wendig sind um von Kinderhänden gehalten zu werden.
Dsungarische Zwerghamster
Geschrieben am 01/04 21:03

Vor drei Jahren schafften wir uns einen Dsungarischen Zwerghamster an um mal wieder unsre alten Erfahrungen in dieser Rasse aufzufrischen. Es war ein Männchen. Nach zwei Tagen jedoch setzten wir noch ein Weibchen dazu, da diese Rasse angeblich so gesellig sein sollte. Das Pärchen vertrug sich wirklich sehr gut. Sie schliefen im gleichen Haus, obwohl ein zweites Haus als Rückzugsmöglichkeit vorhanden war. Sie futterten aus einer Schüssel, putzten sich gegenseitig und liefen gemeinsam im gleichen Laufrad. Kurzum es war eine harmonische Gemeinschaft. Natürlich kamen ca. 3 Wochen später 6 Junge auf die Welt. Der Vater zog aus dem gemeinsamen Haus erst mal aus, da es für 8 Hamster zu eng wäre. Die Mutter sorgte sich sehr um ihre Jungen, ließ jedoch uns Betreuer jederzeit nach den Kleinen sehen. Kurz nach der Geburt jedoch wurde sie schon wieder schwanger. Als die Tragezeit von ca. 20 Tagen um war waren die ersten Junge noch so klein und wuselig, dass der nun folgende Nachwuchs von der Mutter nicht erwünscht war und kurzerhand aufgefressen wurde. Der erste Wurf Junge wurde mit ca. 5-6 Wochen zum Verkauf abgegeben, und im gleichen Zeitraum kamen schon die nächsten Kleinen zur Welt. Diese Kleinen wurden von der Mutter wieder viel liebevoller aufgezogen, und vom Vater und einen schon erwachsenen Sohn, den wir behalten hatten mitbetreut. Es war eine richtige kleine Familie. Bei diesem Wurf war jedoch ein kleines Baby dabei, welches kurz nach der Geburt ein Beinchen abgebissen bekommen hatte. Dieses Baby konnten wir nicht verkaufen und behielten es. Da uns die Mutter auf die Dauer leid tat, da sie nur noch schwanger war, trennten wir sie vom Vater und Sohn und hielten die beiden Damen (Mutter und Kind mit drei Beinen) in einem andren Zuhause. Solange die Tochter mit den drei Beinen noch klein war ging es harmonisch zwischen den beiden Dsungaren zu. Jedoch als die Tochter erwachsen wurde (mit 6 Wochen) akzeptierte die Mutter sie nicht mehr. Sie versuchte die "behinderte" Tochter zu töten. Da mussten wir die Beiden trennen und setzten sie in verschiedene Käfige. Die beiden Männer vertrugen sich im Gegensatz zu den Weibchen immer noch sehr harmonisch. Doch dies sollte nicht lange anhalten. Nach etwa einem halben Jahr vertrugen sich die zwei Männchen plötzlich auch nicht mehr. Sie bissen sich wann immer sie sich trafen, obwohl jeder sein eigenes Haus, eine eigene Etage mit eigenem Futternapf und ein eigenes Laufrad besassen. Doch der Dunst des Konkurrenten war zu stark als dass sie sich tolerierten. So konnten wir im Nachherein feststellen, selbst wenn die Hamster von Anfang an zusammen wohnten, irgendwann kam der Punkt an dem sie sich nicht mehr vertrugen. Also wer sich ein Pärchen halten will, muss damit rechnen, dass irgendwann ein zweites Zuhause für die Hamster notwendig wird. Nur so bekommt man Ruhe zwischen ihnen.
Die dreibeinige Hamsterdame lebt seit dem sie ein Zuhause für sich alleine hat sehr lebensfroh und man merkt ihr ihre Behinderung nicht an. Sie läuft sogar sehr schnell im Laufrad, ist sehr sportbegeistert und meistert ihr Leben sehr gut. Von ihren Artgenossen würde sie wegen ihres Handicaps verstossen und getöten werden, daher lassen wir sie niemals Junge heranziehen. Es ist jedoch kein Grund sie wegen dieses kleinen Makels abzuschieben oder gar töten zu lassen. Sie ist sehr zutraulich zu uns Menschen - quietscht jedoch sofort wenn sie einen andren Hamster sieht. Sie ist nun schon 1,5 Jahre alt und für ihr Alter sehr rüstig, lebendig und liebenswert.
Campbell Zwerghamster
Geschrieben am 01/04 21:00

Da wir von dieser Zeit keine Fotos haben, haben wir
die zwei von Claudia & Gunter Krebs eingestellt
Unsere Erfahrungen in der Campbellhaltung waren sehr unterschiedlich.
Der Mann (davon hatten wir nur eines) war sehr zutraulich, lies sich gerne mit Streicheleinheiten verwöhnen, war sehr gelehrig beim Herausfinden neuer Spiele (z.b. wie komme ich zu der Nuss am andren Ende der Röhre, wenn der gerade Ausgang versperrt ist). Er war gegenüber Erwachsenen sehr goldig, hörte auf freundliche Zurufe und kam meist prompt aus seinem Nest heraus. Gegenüber seiner zwei Weibchen jedoch war er sehr unterwürfig, quietschte sehr oft und versuchte immer seine heile Haut zu retten, daher hatte er meist ein eigenes kleines Heim und kam nur selten mit ihnen in Kontakt.Die Weibchen (davon hatten wir eine Mutter, und eine Tochter) waren untereinander meist friedlich, nur wenn eine mal wieder schwanger war, gab es meist etwas Krach. Die Schwangere war dann immer etwas zickig, und versuchte immer als erster an die frischen Körner zu kommen. Wenn beide Junge hatten (kam nur einmal vor), dann hatte jeder seine eigene Höhle und ging meist der andren aus dem Weg. Die dann nach ca. 10 Tagen herumtorkelnden Jungen wurden sehr gut auseinandergehalten und von den jeweiligen Müttern sehr gut versorgt. Es wurde immer nur das eigene Junge wieder ins Nest getragen. Als die Kleinen quirlig wurden, wurde kein Unterschied mehr gemacht von welchem Nest sie stammten. Beide Mütter achteten auf die Kleinen gleichermassen. Den Kontakt zwischen Mensch und Campbellweibchen wurde jedoch nur darauf beschränkt, dass man sie beobachtete und manchmal Futter anbat. Das Futter nahmen beide dann auch von der Hand, jedoch musste man darauf achten, dass nur das Futter und nicht noch der Finger mitgenommen wurde. Als die Weibchen so ca. 1Jahr alt wurden, wurden beide plötzlich recht streitsüchtig und es kam immerwieder zu schwereren Beissereien, so dass wir uns dann einen Extrakäfig besorgt hatten, damit wieder Ruhe einkehren konnte. Also die Gemeinschaft der Weibchen besteht nur solange ein echtes Interesse an Vermehrung besteht. Hört die ständige Vermehrung dann auf, gibt es Streit, da die Weibchen mehr Ruhe brauchen und der Geselle meist als Eindringling gesehen wird. Die Jungen waren schon von klein auf sehr gut zu unterscheiden, welches Geschlecht sie hatten. Es klingt lustig, jedoch war es recht einfach.... wir hielten unsre Finger mit Futter in den Käfig. Die Männchen nahmen meist sehr vorsichtig und fast zärtlich das Futter ab, die Weibchen waren meist so gierig, dass sie den Finger gleich mithaben wollten. So konnten wir fast immer sagen, wer wer war. Die Campbell Hamster sind unsrer Meinung nach keine Hamster für Kinder, sie sollten nur als Beobachtungstiere gehalten werden. Männchen jedoch werden fast so zutraulich wie Dsungaren. Die Campbell Hamster werden als östliche Variante der Dsungaren bezeichnet, da sie im grossen Gebiet der Dsungarischen Zwerghamster nur an der östlichen Ecke zu finden sind. Siehe auch unsere Karte auf der HP. So.. wir hoffen, Du kannst damit etwas anfangen.
Teddyhamster
Geschrieben am 01/04 20:55

Zur Zeit wollen wir hier noch nichts berichten, da wir diesen Teddyhamster noch beobachten.
Goldhamster
Geschrieben am 01/04 12:13

Leider haben wir von dieser Zeit keine Fotos, da
haben wir Molly von Andreas Wenk eingestellt
Unsere Erfahrungen mit Goldhamstern waren sehr umfangreich.
Wir fingen unsre Goldhamsterzucht mit einem Pärchen an. Das Weibchen war sehr zutraulich und ließ sich viel gefallen. Selbst kleine Kinder konnten sie anfassen und mit ihr spielen, ohne daß sie biss. Unser Männchen war dagegen ein Eigenbrödler, der sich nur von ihm bekannten Menschen anfassen ließ. Wenn er erschrak, biss er ohne zu zögern zu. Dieses Pärchen bekam beim ersten Wurf 5 Junge. Da der Vater in seiner Abstammung nicht ein reiner Goldhamster, sondern wie wir bei den Jungen sehen konnten, auch Farbhamster als Vorfahren gehabt haben musste, waren zwei der Jungen mit einer weißen Fellfarbe. Diese weißen Hamster benahmen sich ganz anders als die übrigen Jungen. Sie waren aggressiv, bissig, unzähmbar, d.h. man konnte sie nur mit einem dicken Handschuh anfassen. Die anderen Jungen waren zutraulich, neugierig und in der Fellfarbe so wie ein normaler Goldhamster sein sollte. Die Goldhamstermutter ging mit ihren Jungen sehr sorgsam und liebevoll um. Sie ließ auch uns Pfleger jederzeit die Kleinen anschauen, herausnehmen und bewundern, behielt jedoch stets den Überblick, die Horde beisammen zu halten. Als die Kleinen 5 Wochen alt waren, gaben wir sie in eine Zoohandlung zum Verkauf ab.
Der nächste Wurf war dann nur noch ein Mix von Farben. Hier konnte man sehen, daß die Gene der Farbschläge dominanter waren als die Gene der Goldhamster in Reinform. Diese sogenannten Mixhamsterchen waren jedoch vom Verhalten her nicht mehr so liebevoll wie die Goldhamster, sondern wurden herrschsüchtig, dominant, aggressiv und schwerer zähmbar. Auch gingen sie mit ihrem eigenen Nachwuchs später nicht allzu liebevoll um.
Die Urmutter (Goldhamsterin Nr.1) wurde fast 3 Jahre alt, trotz 4maliger Mutterschaft. Sie war noch bis ins hohe Alter lieb und zutraulich geblieben . Sie war eine Seele von Hamster. Der Urvater (Goldhamstermann Nr.1) wurde nur 2,5 Jahre alt. Er wurde im hohen Alter träge und ließ sich nur ungern in seiner Ruhe stören. Zwar biss er uns Pfleger nicht, jedoch mochte er Störungen wie herausholen, spielen, Käfig saubermachen nie sonderlich und zeigte es uns mit Piepsen, abwenden und Starrehaltung. Da man Goldhamster immer in Einzelhaltung halten muß, ließen wir von der Zucht alsbald ab, da wir sonst eine wahre Menagerie nur an Goldhamsterkäfigen unterhalten müssten.
Denn bei der Goldhamsterzucht muss man für den Mann, Frau, und die Kinder jeweils getrennte Behausungen anbieten, da auch die Kleinen sich spätestens ab der 6 Woche nicht mehr verstehen und auch der Fortpflanzungstrieb erwacht.
Unsere eigenen Erfahrungen
Geschrieben am 31/03 12:09

In dieser Kategorie berichten wir, welche Erfahrungen wir mit den einzelnen Rassen gemacht und auch erlebt haben.
An dieser Stelle, möchte wir in jedem Fall nochmals darauf hinweisen, dass die Berichte die hier aufgeführt werden, Erlebnisse unserer eigenen Tiere waren.
Aus diesem Grunde kann man diese nicht verallgemeinern. Wir haben lediglich unsere Meinungen zu den Tieren abgegeben, welche wir in eigener Zucht und Haltung erhalten haben.



